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Kann man durch vorgezogene Schenkungen Streit im Erbfall vermeiden?

Es empfiehlt sich unter anderem, den Wert der Schenkung zum Schenkungszeitpunkt zu dokumentieren, um Streitigkeiten zu vermeiden.

Die Rechtsanwälte Katharina Müller und Martin Melzer erklären im Gastblog, was man im Erbrecht wissen sollte, um Konflikte zu vermeiden.

Damit es im Zusammenhang mit Schenkungen nicht zu erbrechtlichen Auseinandersetzungen kommt, muss man sich zunächst darüber bewusst sein, dass Schenkungen bei der Ermittlung der Pflichtteile berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich, den Wert der Schenkung zum Schenkungszeitpunkt zu dokumentieren, um Streitigkeiten über die Bewertung zu vermeiden. Werden größere Vermögenswerte verschenkt, bietet es sich in manchen Fällen an, die Pflichtteilsberechtigten über Vermögensrechte an der Schenkung zu "beteiligen".

Eine andere Möglichkeit, Streit zu vermeiden, besteht drin, von den anderen Pflichtteilsberechtigten Verzichtserklärungen einzuholen, wonach diese auf die Einbeziehung der geschenkten Werte in die Bemessungsgrundlage ihres Pflichtteils verzichten.

Lesen Sie [hier] mehr.

DDr. Katharina Müller, TEP / Dr. Martin Melzer, LL.M.



Dieser Beitrag ist online auf www.derstandard.at erschienen.