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Zur Haftung des öffentlich-rechtlichen Prüfingenieurs gegenüber Bauherren

4. Mai 2017

Erneut hat Müller Partner beim Chambers Ranking im Bereich Real Estate: Construction sehr gute Ergebnisse erzielt und konnte somit die Positionierung unter den Top-Kanzleien Österreichs halten.

Wir sind stolz, weiterhin als Band 2 Kanzlei in Erscheinung zu treten und gratulieren DDr. Katharina Müller zum Band 1 Lawyer Ranking!

Das Baurechts-Team freut sich über exzellente Bewertung, wie “They have a very powerful and versatile team, where everyone contributes their strengths.” und “They are a very competent and high-quality firm.”

Ebenso herausragend die Quotes für DDr. Katharina Müller:
Katharina Müller boast an impressive wealth of experience in complex projects and disputes. She is well respected for her in-depth expertise in construction mandates throughout Austria, with a particular focus on contentious matters. She also advises on large infrastructure and energy construction projects.“She is a very smart lawyer who handles the technical details very well.””Katharina Müller is simply top.”

Hier gehts zum Ranking

Der Bauherr eines bewilligungspflichtigen Bauvorhabens hat nach Maßgabe der jeweiligen landesgesetzlichen Bauordnungen eine entsprechend befugte Person zum Bauführer oder Prüfingenieur zu bestellen und gegenüber der Behörde namhaft zu machen. Aufgabe dieses „Fachmannes“ ist es, die Überwachung der Bauführung sicherzustellen, dies in erster Linie in Bezug auf die Einhaltung der bautechnischen Regeln und öffentlich-rechtlichen Vorschriften. 

Wie weit reicht aber die Haftung gegenüber dem Auftraggeber (AG), wenn etwa der Auftragnehmer (AN) oder ein vom AG eigens beauftragter Ziviltechniker (ZT) neben der Bauführerschaft bzw Tätigkeit als Prüfingenieur noch weitere Aufgaben übernimmt?

Dr. Bernhard Kall